en.osm.town is one of the many independent Mastodon servers you can use to participate in the fediverse.
An independent, community of OpenStreetMap people on the Fediverse/Mastodon. Funding graciously provided by the OpenStreetMap Foundation.

Server stats:

267
active users

#id3

0 posts0 participants0 posts today
Replied in thread

okay, cleaned up the surrounding code, added some #ui gimmicks, and next thing to do will be saving files - for real for real.

big milestone given #tek still can't! i'll post a proper screencast, too, to showcase the improved #tui and the general workflow.

building a tool for preparing releases (not to mention that whole #diy #daw thing) instead of making music ... what is wrong with me ... smh. #xkcd 1205 comes to mind...

Replied in thread

picture a #taggart #tui table like the one above post, even the same #futurist terminal background -- but containing a (test only!) #ytdlp rip from #bandcamp ... where it turns out not all tracks have their proper #id3 tags!

i can now navigate to the artist column for the whole folder and set the artist name for everything in one go!

...still doesn't save it, though 😕 so next i need to implement the "save" modal asking the user to confirm the metadata updates and do those

the other #rustlang thingy that's been cooking (and just passed a #ci run) is called #taggart.

it uses #tengri to pop up an interactive table to edit things, namely: the #id3 tags of music releases

its purpose? why, to make it easier to prepare a certain pile of content (that we've accumulated with a friend over the past, what, 6-7 years), for publication in a sovereign #faircamp instance! but none of it's well-tagged and existing interactive mediatag editors are ugh

codeberg.org/unspeaker/taggart

Summary card of repository unspeaker/taggart
Codeberg.orgtaggarttaggart

Wir wissen, wo dein Auto steht

"VW hat mit einer neuen Blamage zu kämpfen. Bewegungsdaten von 800.000 E-Autos sowie Kontaktinformationen zu den Besitzern standen ungeschützt im Netz. Sichtbar war, wer wann zu Hause parkt, beim BND oder vor dem Bordell."

Mehrere Terrabyte Daten zu ~ 800 k VW Kfz standen ungeschützt im Netz.

#opsec #failarmy #vw #privacy #datenschutz #cariad #id3 #id4 #tracking #gläsernerbürger

www.spiegel.de/netzwelt/web/volkswagen-konzern-datenleck-wir-wissen-wo-dein-auto-steht-a-e12d33d0-97bc-493c-96d1-aa5892861027

Vom Gruselkabinett bis zum Preisschock: Eine Woche zum Vergessen?

Wenn ich in Richtung USA schaue, geht die schlechte Laune einfach nicht weg. Besonders schlecht war sie, nachdem ich den Zeit-Podcast „Ok America?“ über „Trumps Fanboy-Kabinett“ vom 21. November gehört habe. Es ist noch immer ein Gruselkabinett, auch wenn Matt Gaetz, einer der Gruselgestalten, zurückgezogen hat oder zurückziehen musste. Rieke Havertz bringt es auf den Punkt: „Ich glaube, dass ein ganz wesentliches Merkmal der Trump-Regierung tatsächlich Inkompetenz und dann aber Inkompetenz kombiniert mit Rohheit, mit vulgären Reden, mit Macho-Gehabe, mit diesem ganzen groben Auftreten sein wird.“

Es wird schon nicht so schlimm …

Die Naivität vieler deutscher Beobachter gegenüber einer möglichen zweiten Trump-Präsidentschaft ist alarmierend. Die Annahme, es würde schon nicht so schlimm werden, ignoriert alle Warnsignale. In ein ähnliches Horn stößt Albrecht von Lucke in den immer wieder empfehlenswerten Blättern für deutsch und internationale Politik:

„Trump verfügt medial über eine Machtfülle wie noch kein US-Präsident. Die Zusammenarbeit mit seinem Bruder im Geiste, Elon Musk, könnte die Orwellsche Vorstellung eines Wahrheitsministeriums alt aussehen lassen. X beinhaltet als digitales Netzwerk von globaler Reichweite und ausgestattet mit den zunehmenden KI- Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz die wohl gefährlichsten Instrumente von Fälschung und Manipulation in der Geschichte.“

Gut, wir sollten die Bedeutung von X nicht überschätzen. Trotzdem ist es beängstigend. Ich muss an die McCarthy-Ära und noch Schlimmeres denken. Es ist erschütternd und bereitet angesichts der kommenden vier Jahre Sorgen.

Hier im Blog findet man sehr viele Beiträge und auch Folgen von #9vor9 zum Thema Home Office, ein Thema, das mich sehr bewegt hat. Da sind mir natürlich die Berichte aus den USA über die Pläne des Duos Elon Musk und Vivek Ramaswamy, der Chefs des neuen „Department of Government Efficiency” (DOGE), ins Auge gefallen. Bundesbedienstete sollen künftig kein Home Office mehr machen dürfen und fünf Tage die Woche ins Büro kommen. Musk und Ramaswamy rechnen mit „einer Welle von freiwilligen Kündigungen“ – und begrüßen das ausdrücklich. Steuerzahler sollen nicht fürs „Zuhause-Privileg“ zahlen, berichtet beispielsweise das Handelsblatt.

Linke Socke über SPD frustriert

Mein Ex-Chef bei der MIS in Darmstadt hat mich mal als linke Socke bezeichnet. Dabei hatte der rote Erik eine schwarze Seele, war und ist wahrscheinlich noch Mitglied der CDU. Wir haben uns also öfter gekappelt. Und ja, ich gebe zu, dass ich lange Jahre Sympathie für die SPD hegte. Jetzt gerade schüttele ich jedoch nur noch den Kopf, wie sich die Partei selbst zerlegt.

Gut, ich kenne Boris Pistorius und seine Ansichten nicht gut genug, und er wurde schon sehr medial „gehyped“. Wie man aber mit Olaf Scholz als Kanzlerkandidaten in den Wahlkampf gehen kann, ist mir vollkommen unverständlich. Mit ihm gelingt es ja kaum, die SPD-Mitglieder zum Plakatekleben zu motivieren. Wer soll ihn denn dann noch wählen? Ein Stimmengeschenk an die Grünen rund um Habeck. Viel schlimmer: die Inthronisierung von Friedrich Merz.

Der Mann, der bei Bild …

Durch Herbert Prantls Blick vom 17. November bin ich darauf aufmerksam geworden, dass Günter Wallraff den Otto-Brenner-Journalistenpreis bekommen hat. Prantl hat die Laudatio gehalten. Irgendwo hinter mir im Regal steht das Buch „Der Aufmacher. Der Mann, der bei „Bild“ Hans Esser war„. Als Hans Esser deckte Wallraff bei der Bild-Zeitung systematische Manipulationen auf. Das Buch von 1977 war ein wesentlicher Grund, warum ich Journalist werden wollte. Leider hat sich bei Bild und Springer nicht so sehr viel geändert. Wallraff hat natürlich noch viele andere Recherchen und Publikationen durchgeführt. Er ist der „verdeckte Ermittler“ des deutschen Journalismus.

Wer soll das bezahlen …

Diese Woche habe ich noch einen Schock anderer Art erlitten. Ok, eigentlich habe ich mit dem Schock gerechnet. Ich habe mir bei einem hiesigen VW-Händler ein Angebot über einen VW ID.3 machen lassen. Gut, ich habe die Version mit der größten Reichweite genommen, aber trotzdem: Neuwagenpreis über 50.000 €, eine Leasingrate an die 600 €. Damit hat sich das Thema erledigt. Ich werde mich wohl nach einem Gebrauchten umsehen und nach ersten Recherchen gibt es da schon eine gute Auswahl. Ich glaube übrigens nicht, dass der Gebrauchtwagenmarkt für E-Autos tot ist.

Ladelust vs. Ladefrust: Urlaubserlebnisse mit dem E-Auto in Südtirol #9vor9

Am Morgen schaue ich in Threads und was sehe ich? Einen Beitrag von Sören Götz auf Zeit online unter dem Titel „Nie wieder mit dem Elektroauto in den Urlaub“ (€). Götz hat bei seiner Fahrt nach und bei seinem Aufenthalt in Südtirol keine gute Erfahrungen bezüglich des Ladens seines E-Autos gemacht. Der Titel knallt, bleibt im Gedächtnis und passt in das aktuelle Bashing von Elektromobilität. Welch ein Zufall, dass unser Lars gerade auch mit dem E-Auto in Urlaub war. Und Ihr glaubt es kaum, wo war er? In Südtirol. Seine Erfahrungen waren zumindest entspannter.

https://youtube.com/live/lH-u5Yr-0Ik

Seine Fahrt verlief grundsätzlich gut, auch wenn sie etwas länger dauerte, was zum Teil durch Staus bedingt war. Ob die Reise mit einem Verbrenner schneller gewesen wäre, lasse sich schwer sagen. Die Ladeinfrastruktur auf der Hinfahrt sei insgesamt zufriedenstellend gewesen, jedoch erzeuge das ständige Suchen nach Ladestationen einen gefühlten Stress. Positiv sei, dass mittlerweile fast alle Raststätten an Autobahnen Lademöglichkeiten bieten, allerdings seien die Preise dort entsprechend hoch.

Ladestress: Ich erinnere mich noch an den gemeinsamen Ausflug 2017 mit Freunden an die Mosel, die gerade einen Tesla gekauft hatten. Da war doch manchmal der Anflug von Panik im Blick. Das muss nicht sein.

Ladelust oder Ladefrust in Südtirol

An der Autobahn-Raststätte laden? Muss das sein?

In einer aktuellen Stichprobe hat der ADAC genau diese Ladeinfrastruktur an deutschen Autobahnraststätten untersucht und erhebliche Mängel festgestellt. Von 40 getesteten Anlagen boten drei gar keine Lademöglichkeiten, während 16 nur über Ladesäulen mit weniger als 150 Kilowatt Leistung verfügten. Lediglich vier Standorte ermöglichten das sogenannte High-Power-Charging mit über 300 Kilowatt, das eine deutlich schnellere Ladezeit erlaubt. Der ADAC die Infrastruktur als „verbesserungswürdig“ und forderte einen dringend notwendigen Ausbau, um den Anforderungen der Elektromobilität gerecht zu werden, eine Forderung, die auch Sören Götz in besagtem Artikel der Zeit trifft.

Die Antwort einiger Kommentatoren auf Threads, wo ich diese Aussagen publiziert habe: Wer lädt schon an Autobahnraststätten auf? „Man fährt von der Autobahn herunter zu einem Autohof oder einer anderen Ladestation. Das ist genau das, was auch Lars bei ihrer Rückfahrt schildert.“Interessant dass die relevante Ladeinfrastruktur eher außerhalb von Rastanlagen entsteht, und da gibt es heute eigentlich schon genug Angebot. Fährt man halt 5 Minuten von der Autobahn runter in ein Gewerbegebiet oder ähnliches“, meint Chris Buggisch dort.

Die Ladeinfrastruktur muss besser werden – besonders für die, die nicht daheim laden können

Jenseits aller oft unberechtigten Reichweitenangst bleibt wohl festzustellen, dass die Ladeinfrastruktur noch ein Problem darstellt und das nicht nur wegen der Zahl der Ladestationen und der Ladegeschwindigkeit. Einfache Bezahlung mit EC oder Kreditkarte statt vieler Kartensysteme von spezialisierten Anbietern oder die Möglichkeit, eine Ladesäule zu reservieren, sind nachvollziehbare Wünsche.

Lars sieht es locker, dass man bei Langstreckenfahrten eben Zeit für das Laden braucht und man sich diese Zeit auch nehmen kann – zumindest bei der hoffentlich entspannten Fahrt in den Urlaub. Weniger entspannt sind wahrscheinlich diejenigen, die ein E-Auto beruflich nutzen wollen und öfters auch längere Strecken fahren. Ob das der Grund ist, dass laut Daten von HUK-Coburg nun private E-Auto-Besitzer wieder zurück zum Verbrenner wechseln?

Stressfrei auf Kurz- und Mittelstrecke mit eigener Ladestation

Sicherlich ist auch wichtig, welche Strecken man typischerweise im Alltag zurücklegt. Lars beschreibt, dass seine Frau seit Juli einen gebrauchten Volkswagen ID.3 im Kurz- oder Mittelstreckenbereich stressfrei einsetzt und dass sie daheim laden kann. Hier sind wir bei einem entscheidenden Punkt: Hauseigentümer fahren nicht umsonst mehr E-Autos.

„Wenn E-Auto fahren nur für Menschen mit eigener Ladestation attraktiv ist, muss man sich nicht wundern, wenn die allermeisten beim Verbrenner bleiben. Dann bleibt E-Mobilität noch lange die Zukunft,“ schreibt Sören Götz und macht damit sicherlich einen Punkt. Losgelöst vom Thema Langstrecke muss die Ladeinfrastruktur komfortabler und einfacher zu nutzen sein, um E-Autos weiter in die Breite zu bringen.

Lars hat genau diese Möglichkeit, daheim seinen ID.3 mit Ökostrom zu laden. Ich habe mir wegen Eigenverbrauch und möglichst höherer Autarkie, aber auch um ein E-Auto zu „betanken“, das wir wahrscheinlich im Frühjahr anschaffen wollen, eine PV-Anlage auf dem Dach installieren lassen. Die Idee ist, dass meine Frau ab kommendem Frühjahr mit selbstproduziertem Strom nach Frankfurt zur Arbeit fährt und dass sich dadurch die Anlage und das E-Auto schneller rechnen.

PV-Anlage und E-Auto: Wir sind auf das Frühjahr gespannt

Des Reichweite ID.3 ist im Sommer, wenn es voll geladen war, so bei 430, 440 Kilometern ungefähr, sagt Lars in unserem Podcast. Jetzt im Oktober sei die Reichweite dann bei Vollaufladung so ungefähr 100 Kilometer weniger, also etwa 330 Kilometer. Das müsste für die Strecke nach Frankfurt und zurück dicke reichen.

Die Ki ideogram.ai erstellt durchaus Werbebilder für E-Autos – sogar von VW

Wie Lars denken auch wir nämlich an einen gebrauchten Stromer in der ID.3-Klasse, der derzeit immerhin noch zwischen 20.000 und 30.000 Euro kostet. Ein Wagen muss eh angeschafft werden. Und mit unseren Rahmenbedingungen scheint das E-Auto Sinn zu machen. Es wird nur spannend werden, zu welcher Tageszeit wir den Wagen wie hoch laden können, um ihn möglichst optimal nutzen zu können. Wie viel könne wir morgens noch laden? Welchen Beitrag kann die Batterie leisten? Es bleibt spannend. Richtig Spaß mache eine PV-Anlage, so meine ehemaligen Kollegen und Freunde Stephanie und Thomas, erst im Frühjahr, wenn maximale Erträge erzielt werden können. Dann sollte ja auch der Stromer bei uns am Start sein.

Es gibt sicher berechtigte Kritik am E-Auto, insbesondere an der Ladeinfrastruktur und den somit eingeschränkten Möglichkeiten für diejenigen, die keine eigene Ladestation haben. Das Thema Reichweitenangst scheint mir jedoch eher gewollt gepusht zu werden. Von Anfang an haben die etablierten Hersteller mit Lobbyarbeit versucht, das Unausweichliche zu verzögern – und einige politische Parteien machen nur zu gerne mit.

E-Auto – Nur was für Überzeugungstäter?

Doch natürlich gibt es Nachholbedarf – wie auch beim Thema PV-Anlage, Überlastungen und Schwankungen im Netz, bidirektionales Laden und Batteriespeicher. Wie sagt es Lars so schön bei #9vor9: „Ich glaube, was man schon sagen muss, man muss von E-Mobilität überzeugt sein, um es derzeit noch in Deutschland zu machen. Insofern muss man schon so ein bisschen als Überzeugungstäter dabei sein. Aber wie gesagt, diese Pauschalkritik und teilweise Panikmache kann ich nicht nachvollziehen.“ Ich mag das Wort Überzeugungstäter nicht, aber wir sind wohl beide mit unseren Familien dabei.

Wieder mal eine berüchtigte, spontane Entscheidung bei #9vor9: Diese Folge soll der Start unserer neuen Serie Ladelust zu den Themen Solarstrom, E-Auto, PV-Anlage und Energiewende bei #9vor9 sein. Wir sind jetzt ja beide selbst aktiv dabei, wollen unsere ersten persönlichen Erfahrungen teilen und hoffen, dass wir viele kompetente Gäste als Teilnehmer gewinnen können. Wir wollen dazu lernen und sind für Tipps dankbar. Auch für Themenvorschläge und Ideen für mögliche Gesprächspartner sind wir sehr dankbar.

Rückblickend hat sich herausgestellt, dass der ID.3 viel besser als sein Ruf ist. Es ist eine elektrische Golf-Alternative, wenn man nicht dauerhaft Langstrecke fährt. Und selbst dann wäre die Version mit 77 kWh Akku dafür geeignet.
Insbesondere würde ich wieder einen elektrischen #VW wählen, wenn die Ladeleistung stimmt. Und ich hoffe auf ein besseres Infotainmentsystem mit mehr Systemleistung, damit wirklich alles sofort reagiert, so Denny Fischer #ID3 #Eauto
smartdroid.de/15-jahre-mit-dem

Ein kleiner #Statistik #HausStats #HausStats23 Thread zum #Verbrauch, #Erzeugung, #Autarkie, #Wärmepumpe, #Elektromobiltät und #Hausspeicher #Batterie, durch meine vielen neuen Follower (Danke :D) hier mal ein kleine Zusammenfassung zu Beginn: #KfW40+ Haus BJ 2020 mit gut 170qm, 5 kWh/m2/a Heizbedaf laut #ENeV Berechnung, eine 27,2 kWp Ost/West #photovoltaik Anlage mit einem 8,2kWh #BYD Hochvoltspeicher, eine #StiebelEltron LWZ 5s plus Luftwasserwärmepumpe mit kontrollierter Be- und Entlüftung sowie ein #Volkswagen #ID3 als Auto. Man könnte also sagen: #Sektorenkopplung komplett vollzogen (1/6)

Replied in thread

@tagesschau das war das erste was ab dem ersten #id3 immer bemängelt wurde und bestimmt auch ein Grund für die Kaufhemmmung ist. Den Müll haben die allwissenden ja dann bis zum #ID7 durchgezogen … Tesla ist da auch konsequent und entfernt alles was sich analog bedienen lässt aus den Autos. Aber am Lenkrad die Knöpfe sind dennoch analog.

Der ADAC hat mit einem VW #ID3 in zweieinhalb Jahren über 100.000km gekloppt und den #Akku dabei ziemlich stressig behandelt und der ist dabei entgegen der Befürchtung (oder Hoffnung) vieler Verbrennerfreunde nicht abgefackelt, sondern hat noch 93% Restkapazität.
Das ist sehr gut. Damit müsste eine Lebensdauer von 300.000km doch easy drin sein.

#Elektroauto
#EAuto
#Elektromobilität

pcwelt.de/article/2118444/vw-i

PC-WELT · VW-ID.3-Akku: Zustand nach 100.000 km und 2,5 Jahren – ADAC-DauertestBy Denise Bergert
Replied in thread

@FabianLaasch Vor ein paar Wochen waren Edays in Hannover und ich bin Mal verschiedene Autos Probe gefahren. Ich bin stark VW/Skoda vorbelastet und dann erstmal #Enyaq gefahren. Da habe ich mich direkt wohl gefühlt und fand's toll. Vor allem maßig Platz überall.
Bin dann noch #Ioniq5 und #ID3 gefahren und ein #ModelY und ich kann mir vorstellen, dass man sich mit der Zeit bei einigem ungewöhnen kann. Aber ich fand den Tesla echt absurd unintuitiv. Musk wäre aber für mich auch der größte Grund.

Replied in thread

@rodet Lieben Dank für Dein Feedback aus dem Alltag. Mein Eindruck vom #ID3 bei der Testfahrt war ganz ok. Und der #Cupra Born basiert ja auf der gleichen Plattform und ist besser designed, finde ich. #Eauto
stefanpfeiffer.blog/2020/11/22

StefanPfeiffer.Blog · Meine Testfahrt mit dem Volksstromer ID.3 #EAuto
More from StefanPfeiffer.Blog
Replied in thread

@tagesschau welche billigen eAuto sind das denn? Eigentlich gibt es nur MG die mit dem 4 und 5 günstiger Autos anbieten. Ansonsten sind die Modelle aus China auch nicht günstiger als ein Tesla Model 3 z.B.
Man sollte aber noch Mal direkt bei #vw anfragen. Die verkaufen ja den #id3 ja für unter 20000€ in China.

@isotopp wir fahren seit ca. 1,5 Jahren elektrisch, erst einen #ID3, den wir gemietet hatten (Vollmiete) und seit Ende Mai unseren #ID4, der mit dem Start der ID3-Miete bestellt wurde. Die ID3 hatte 58kWh, der aiD4 hat 77kWh. Wenn wir erneut bestellen würden, wäre wahrscheinlichste 58kWh-Batterie unsere Wahl. Demnächst kommt unsere Wallbox an die Garage, 11kW, aber mit 6mm2 angeschlossen, so dass Leitungskapazität für die Zukunft vorhanden ist.